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Die Coverstory. |
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Mit der Coverstory kann man einen klaren Schwerpunkt setzen und so jedem Heft eine ganz eigene Ausrichtung geben. |
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Rauchzeichen. „Rauchzeichen“ ist der Titel der Mitarbeiter-Zeitschrift der Firma Reemtsma. „Schmuggelreport“ lautet die Schlagzeile auf dem Cover. Als Überschrift für den Start im Innern wurde „Der Cigarettenmafia auf der Spur“ gewählt. Die Visualisierung erfolgt mit entsprechenden Fotos. Den Abschluss bildet eine Infobox mit Hinweisen zur Gesetzeslage. Farbigkeit und Typogtafie des Schriftzuges passen sehr gut zur Branche. |
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Illustrativer Start. „Nuestro Tiempo“ setzt auf ein illustratives Cover, um das Hauptthema Paliativmedizin zu visualisieren. |
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Langstrecke. Die Coversory hat zehn Seiten Umfang. Es geht um eine Abteilung der Universität, die sich um die Betreuung von unheilbar Kranken kümmert. Die Story beginnt mit einem doppelseitigen Bild, in das Überschrift, Unterzeile und Autorennamen eingebaut wurden. |
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Einfühlsame Fotografie. Viele Doppelseiten haben oben eine Bildleiste, in der einfühlsame Fotografien den Alltag auf dieser Station zeigen. Die Bildtexte sind jeweils links gebündelt. Die Namen der einzelnen Mitarbeiter und ihre Tätigkeit wird im Bildtext erläutert. |
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Ruhiger Textverlauf. Der Text ist durchgehend zweispaltig. Auf manchen Seiten sind oben große Zitate platziert, um einzelne Mitarbeiter zu Wort kommen zu lassen. Den Abschluss bildet eine Faktenbox, in der Details zum Thema zu finden sind. |
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Kühler Start. „PWC“ ist das Magazin von Price Waterhouse Coppers. Der Titel zeigt einen blauen Übersee-Container im Detail. Er ist der Hinweis auf das Coverthema: „Die Welt in Lieferketten“. |
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Starke Kombination. Die Doppelseite bietet einen starken Auftakt für eine Reihe von Artikeln zum Thema Lieferketten. Die Infografik oben im Bild veranschaulicht weltweite Lieferströme. Diese Coverstory beginnt klassisch: mit einem großen Bild, der Überschrift und dem Textbeginn rechts. Man sollte darauf achten, dass nach diesem Eyecatcher auch wirklich eine längere Story folgt, weil beim Leser sonst falsche Erwartungen geweckt werden. |