Titelseiten.
Sie bilden den Start einer Publikation und sollten dem gesamten Medium ein Motto geben: dokumentarisch, modern, aktuell, individuell sind Stichworte.
Wertigkeit. „Global Investor“ ist der Name der Zeitschrift der Credit Suisse. Man sieht an diesem Cover: Weißraum erzeugt Wertigkeit und Bedeutung.
Starkes Konzept. Bei dieser Titelseite der Mitarbeiter-Zeitschrift „Commerzielles“ der Commerzbank steht eine einzelne Person im Zentrum. Das Individuum, seine Leistung und Persönlichkeit wird betont. Eine starke konzeptionelle Idee.
Moderne Anmutung. Die BASF-Information haben eine sehr moderne Anmutung. Das wird erzielt durch die Pastellfarben, die Bildgrößen und den Freisteller im Kopf.
CD-Richtlinien. Bei der Typografie und dem Zeitungskopf spielen Corporate-Design-Richtlinien eine wichtige Rolle. Der Kopf hat z.B. die Form einer Banderole. Dieses Element wird auch bei Anzeigen und anderen BASF-Publikationen verwendet. Das Logo hat daher auch eine gestimmte Größe und Position auf der Seite. Die Überschriftentype Helvetica light ist ebenfalls Bestandteil des Corporate Design.
Mitarbeiter-Medien im CD. Insgesamt ist es gut, die Mitarbeiter-Medien in das Gesamt-Erscheinungsbild einzubinden. Das bedeutet aber auch, dass man die besonderen Anforderungen und Ausnahmen dieser Medien direkt in die entsprechenden Corporate-Design-Richtlinien aufnehmen muss.
Medienmix I. Durch die großen Freisteller auf der oberen Hälfte entsteht bei „Update“ von Vodafone ein Mix aus Zeitung und Zeitschrift. Sehr aufgelockert und entspannt.
Medienmix II. „1“, die Mitarbeiter-Zeitung von ArcelorMittal kombiniert Zeitung und Zeitschrift. Das große Foto ist Zeitschriften-, die Anrisse unten sind Zeitungslayout.